In zwei Minuten entstehen Kreise, Rechtecke, Dreiecke, Pfeile, Linienvarianten und einfache Container wie Banner, Sprechblasen oder Kästen. Es folgt Kontrasttraining mit dicker und dünner Linie, um Hierarchien zu zeigen. Lernende üben visuelle Rhythmik durch Abstände und Gruppierungen. Ein kurzes Spiel sortiert Begriffe in Container und verbindet sie mit Pfeilen. So erfahren alle, dass Ordnung nicht gezeichnet wird, sondern gedacht und nur sichtbar gemacht. Diese Erkenntnis entlastet enorm und schafft Zutrauen in die eigene Gestaltungsfähigkeit.
Mit einer Handvoll universeller Symbole decken Sie viele Situationen ab: Lupe für Analyse, Glühbirne für Idee, Uhr für Zeit, Zahnrad für Prozess, Erde für Kontext, Waage für Vergleich, Herz für Relevanz, Buch für Quelle, Auge für Beobachtung, Tropfen für Risiko, Leiter für Fortschritt, Flagge für Ziel. Sie üben Kombinationen, variieren Größen, setzen Schatten für Tiefe. Wichtig ist, dass Bedeutung stets priorisiert wird. Selbst unsaubere Striche funktionieren, solange Lesbarkeit und Logik stimmen.
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